Ausschreibungs-ID: fb21-0003-wmz-2024

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Eintrittstermin:
nächstmöglich

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Bewerbungsfrist:
10.03.2024

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Entgeltgruppe:
E 13 TV-H

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Befristung:
3 Jahre

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Umfang:
Teilzeit (87,5 %)

Die 1527 gegründete Philipps-Universität bietet vielfach ausgezeichnete Lehre für rund 22.000 Studierende und stellt sich mit exzellenter Forschung in der Breite der Wissenschaft den wichtigen Themen unserer Zeit.

Am Fachbereich Erziehungswissenschaften, Institut für Schulpädagogik, Professur für Erziehungswissenschaft mit Schwerpunkt Unterrichtsforschung, sind zum nächstmöglichen Zeitpunkt befristet auf 3 Jahre, soweit keine Qualifizierungsvorzeiten anzurechnen sind, zwei Teilzeitstellen (jeweils 87,5% der regelmäßigen Arbeitszeit) als

Wissenschaftliche Mitarbeiter*innen (Doktorand*innen)

zu besetzen. Die Eingruppierung erfolgt nach Entgeltgruppe 13 des Tarifvertrages des Landes Hessen.

Ihre Aufgaben:

  • wissenschaftliche Dienstleistungen in Forschung und Lehre
  • Unterstützung bei der Wissenschaftskommunikation (z. B. auf Social Media)
  • Lehr- und Prüfungstätigkeit im Rahmen der am Institut für Schulpädagogik angebotenen Module
  • eigenständige und kooperative Publikations- und Vortragstätigkeiten auf Deutsch und Englisch
  • Mitarbeit bei der Einwerbung von Drittmitteln sowie bei Tagungen und Veranstaltungen im Themenbereich der diskriminierungskritischen Schul- und Unterrichtsforschung
  • Wahrnehmung üblicher Verwaltungsaufgaben

Im Rahmen der übertragenen Aufgaben wird die Möglichkeit zu eigenständiger wissenschaftlicher Arbeit geboten, die der eigenen wissenschaftlichen Qualifizierung dient. Die Befristung richtet sich nach § 2 Abs. 1 Satz 1 WissZeitVG.

Ihr Profil:

  • mit gutem Erfolg abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Master, Staatsexamen, Diplom oder vergleichbar) vorzugsweise in Erziehungswissenschaft, Lehramt, Bildungswissenschaften, Sozialwissenschaften, Sprach- und Kulturwissenschaften
  • (angestrebte) Selbstverortung in einer oder mehrerer der folgenden theoretischen Rahmungen: intersektionale, rassismuskritische, linguizismuskritische, critical whiteness, queer-feministische, post- und dekoloniale Studien
  • Vorkenntnisse qualitativ-rekonstruktiver Forschungsmethoden sowie die Bereitschaft diese weiter zu vertiefen
  • Englischkenntnisse; für den Migrationskontext relevante Mehrsprachigkeit ist erwünscht
  • Motivation zu einer Promotion im Themengebiet der Professur (hierzu sind im Motivationsschreiben erste Ideen zu skizzieren)
  • gut ausgebildete Fähigkeiten in den Bereichen schriftliche und mündliche Kommunikation, Strukturierung von Arbeitsabläufen, selbstorganisiertes Arbeiten, wissenschaftliches Arbeiten und Schreiben, Teamarbeit

Die Bereitschaft zur eigenen wissenschaftlichen Qualifizierung (z. B. ein Promotionsprojekt im Themengebiet der diskriminierungskritischen Lehrer*innenbildungs-, Schul- und Unterrichtsforschung wird erwartet.

Die Philipps-Universität unterstützt die professionelle Entwicklung von Nachwuchswissenschaftler*innen über Doktorand*innenkolloquien und durch die Angebote der Marburg Research Academy (MARA), des International Office und der Stelle für Hochschuldidaktik.

Kontakt für weitere Informationen

Prof.in Dr. Yalız Akbaba
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+49 6421-28 24500

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yaliz.akbaba@uni-marburg.de

Wir fördern Frauen und fordern sie deshalb ausdrücklich zur Bewerbung auf. In Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, werden Frauen bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Als familienfreundliche Hochschule unterstützen wir unsere Beschäftigten bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Eine Reduzierung der Arbeitszeit ist grundsätzlich möglich. Menschen mit Behinderung im Sinne des SGB IX (§ 2, Abs. 2, 3) werden bei gleicher Eignung bevorzugt. Bewerbungs- und Vorstellungskosten werden nicht erstattet.

Bitte bewerben Sie sich bis zum 10.03.2024 über den unten stehenden Button.

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