Ausschreibungs-ID: fb03-0002-wmz-2023

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Eintrittstermin:
01.10.2023

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Bewerbungsfrist:
02.04.2023

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Entgeltgruppe:
E 13 TV-H

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Befristung:
3 Jahre

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Umfang:
Teilzeit (50 %)

Die 1527 gegründete Philipps-Universität bietet vielfach ausgezeichnete Lehre für rund 22.000 Studierende und stellt sich mit exzellenter Forschung in der Breite der Wissenschaft den wichtigen Themen unserer Zeit.

Am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften und Philosophie, Institut für Sozialanthropologie und Religionswissenschaft (ISAR), Fach Sozial- und Kulturanthropologie, ist zum 01.10.2023 befristet auf 3 Jahre, soweit keine Qualifizierungszeiten anzurechnen sind, eine

Qualifizierungsstelle mit dem Ziel der Promotion

in Teilzeit (50 % der regelmäßigen Arbeitszeit) zu besetzen. Die Eingruppierung erfolgt nach Entgeltgruppe 13 des Tarifvertrages des Landes Hessen.

Ihre Aufgaben:

  • wissenschaftliche Dienstleistungen in Forschung und Lehre im Fach Sozial- und Kulturanthropologie
  • Konzeption und Durchführung eigenständiger Lehrveranstaltungen im Rahmen der Bachelor- und Masterstudiengänge des Faches
  • Mitarbeit bei der Planung, Ausarbeitung und Umsetzung von Forschungsprojekten insbesondere im Bereich Konfliktanthropologie
  • eigenständige Mitarbeit beim Ausbau der Forschungsgebiete und der diesbezüglichen interdisziplinären Vernetzungen innerhalb und außerhalb der Philipps-Universität
  • Mitwirkung bei der Wissenschaftsadministration und Beratung, Vermittlung und Darstellung der Lehr- und Forschungsaktivitäten des Instituts

Im Rahmen der übertragenen Aufgaben wird die Möglichkeit zu eigenständiger wissenschaftlicher Arbeit geboten, die der eigenen wissenschaftlichen Qualifizierung dient. Die Befristung richtet sich nach § 2 Abs. 1 Satz 1 WissZeitVG.

Ihr Profil:

  • mit überdurchschnittlichem Ergebnis abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Diplom, Master oder vergleichbar) im Fach Sozial- und Kulturanthropologie/Ethnologie/Völkerkunde
  • ausgezeichnete Kenntnisse in aktuellen Debatten und Theorien der Konfliktanthropologie, beispielsweise zu Staatlichkeit und Gewalt, Umweltkonflikten oder aktuellen Konflikten indigener Gruppen in Lateinamerika
  • eine regionale Spezialisierung mit einschlägiger Feldforschungserfahrung, vorzugsweise in Lateinamerika
  • sehr gute Kenntnisse der englischen und spanischen oder portugiesischen Sprache in Wort und Schrift
  • Lehrerfahrungen sind ebenso wie ein Promotionsvorhaben im Bereich der Konfliktanthropologie von Vorteil

Die Bereitschaft zur eigenen wissenschaftlichen Qualifizierung wird erwartet.

Die Philipps-Universität unterstützt die professionelle Entwicklung von Nachwuchswissenschaftler*innen z. B.durch die Angebote der Marburg Research Academy (MARA), des International Office und der Stellen für Hochschuldidaktik und Personalentwicklung.

Kontakt für weitere Informationen

Prof. Dr. Ernst Halbmayer
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+49 6421-28 23750

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halbmaye@staff.uni-marburg.de

Wir fördern Frauen und fordern sie deshalb ausdrücklich zur Bewerbung auf. In Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, werden Frauen bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Als familienfreundliche Hochschule unterstützen wir unsere Beschäftigten bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Eine Reduzierung der Arbeitszeit ist grundsätzlich möglich. Menschen mit Behinderung im Sinne des SGB IX (§ 2, Abs. 2, 3) werden bei gleicher Eignung bevorzugt. Bewerbungs- und Vorstellungskosten werden nicht erstattet.

Bitte bewerben Sie sich bis zum 02.04.2023 über den unten stehenden Button.

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