Ausschreibungs-ID:
fb04-0003-wmz-2026
Eintrittstermin:
01.04.2026
Bewerbungsfrist:
15.03.2026
Entgeltgruppe:
E 13 TV-H
Befristung:
3 Jahre
Umfang:
Vollzeit
Die 1527 gegründete Philipps-Universität bietet vielfach ausgezeichnete Lehre für rund 22.000 Studierende und stellt sich mit exzellenter Forschung in der Breite der Wissenschaft den wichtigen Themen unserer Zeit.
Am Fachbereich Psychologie, AE Klinische Kinder- und Jugendpsychologie, Leitung Prof. Dr. Hanna Christiansen, ist zum 01.04.2026 befristet auf 3 Jahre, soweit keine Qualifizierungsvorzeiten anzurechnen sind, eine drittmittelfinanzierte
in Vollzeit zu besetzen. Die Eingruppierung erfolgt nach Entgeltgruppe 13 des Tarifvertrages des Landes Hessen.
Das Projekt untersucht den Stand der Versorgung von Frauen sowie transgeschlechtlichen und geschlechterdiversen (TGD) Personen mit ADHS. Ziel ist es, Faktoren und mögliche Hindernisse in der Diagnostik und Behandlung näher zu beleuchten und daraus praxisorientierte Empfehlungen für eine bessere Versorgung abzuleiten.
Das Projekt kombiniert qualitative und quantitative Methoden, inklusive der Durchführung und Analyse halbstrukturierter Interviews, der Analyse großer Datensätze mit fortgeschrittenen statistischen Verfahren sowie der Einbindung von Patient*innen and Public Involvement (PPI).
Im Rahmen der übertragenen Aufgaben wird die Möglichkeit zu eigenständiger wissenschaftlicher Arbeit geboten, die der eigenen wissenschaftlichen Qualifizierung dient. Die Befristung richtet sich nach § 2 Abs. 1 WissZeitVG.
Die Bereitschaft zur eigenen wissenschaftlichen Qualifizierung wird erwartet.
Im Rahmen der Stelle ist die Möglichkeit zum Absolvieren der Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapie-Ausbildung gegeben und erwünscht.
Die Philipps-Universität unterstützt die professionelle Entwicklung von Nachwuchswissenschaftler*innen durch die Angebote der Marburg Research Academy (MARA), des International Office und der Stelle für Hochschuldidaktik.
Wir fördern Frauen und fordern sie deshalb ausdrücklich zur Bewerbung auf. In Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, werden Frauen bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Als familienfreundliche Hochschule unterstützen wir unsere Beschäftigten bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Eine Besetzung des Arbeitsplatzes in Teilzeit sowie eine Reduzierung der Arbeitszeit ist grundsätzlich möglich. Menschen mit Behinderung im Sinne des SGB IX (§ 2 Abs. 2, 3) werden bei gleicher Eignung bevorzugt. Bewerbungs- und Vorstellungskosten werden nicht erstattet.
Bitte bewerben Sie sich bis zum 15.03.2026 ausschließlich über den untenstehenden Bewerbungs-Button.